Alena Jabarine in Marburg

Alena Jabarine teilt persönliche Geschichten über Kindheit, Identität und Widerstand, um die Realität in Israel und Palästina zu beleuchten. Erfahren Sie mehr über ihr Buch, das uns hilft, die oft unsichtbaren Grenzen zu verstehen.

Datum & Uhrzeit

Ort

Historischer Rathaussaal

Veranstalter

Marburger Literaturforum e.V., Initiative: Sei ein Mensch! und Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V. - Unterstütz durch die Stadt Marburg
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Lesung und Gespräch mit Alena Jabarine über ihr Buch »Der Letzte Himmel – Meine Suche nach Palästina«


Bilder vom Aufwachsen in der Geborgenheit einer großen Familie prägen die Erinnerung von Alena Jabarine: Bunte Eiskugeln, süße Säfte, lange laue Nächte mit zirpenden Grillen – die Sommer ihrer Kindheit. Weniger als 20 Kilometer trennen das Haus ihrer Großeltern, das sich im heutigen Israel befindet, vom besetzten palästinensischen Gebiet. Als Kind hatte sie nur eine Ahnung davon, dass eine zunächst unsichtbare Grenze dieses Land in zwei Welten teilt – mit großen Unterschieden, was die Rechte, die Lebenserwartungen und auch den Status in den Augen der Welt angeht.
Anfang 2020 zog Jabarine nach Ramallah, um zu verstehen, was »Palästina« bedeutet: für die Menschen auf der einen Seite der Mauer und für die auf der anderen. Und für ihre eigene Identität. In ihrem Buch erzählt sie Geschichten von Menschlichkeit und Lebensfreude, aber auch von Widerstand. Geschichten, die dabei helfen, die Realität in Israel und Palästina zu verstehen.

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a view of a city with a steeple in the background